FDP Spangenberg

Lasst es uns anpacken!

Liberale Bürgermeister

Zahl der FDP Bürgermeister in Hessen steigt weiter

Neuer Bürgermeister im hessischen Gelnhausen wird Daniel Glöckner von der FDP. Der 40-jährige Glöckner gewann die Stichwahl an diesem Sonntag mit 63,5 Prozent deutlich vor der gleichaltrigen Kerstin Schüler von der SPD. Sie kam auf 36,5 Prozent der Stimmen. ...

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

FDP trauert um Georg Albert

Die FDP im Schwalm-Eder-Kreis und der FDP-Stadtverband Homberg trauern um ihren verdienten und langjährigen Parteifreund

Georg Albert

Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Träger des Ehrenbriefes des Landes Hessen
Inhaber der Theodor-Heuss-Medaille


In 1972 trat Georg Albert in die FDP ein und übernahm sehr schnell Verantwortung in den Gremien der Freien Demokraten. Von 1972 bis 1984 und erneut von 1987 bis 1992 war er stellvertretender Vorsitzender des FDP-Stadtverbandes Homberg. Ab 1992 bis zu zuletzt war er dann als Beisitzer im Vorstand der Homberger Liberalen aktiv und hat damit über Jahrzehnte die Politik der FDP in Homberg maßgeblich begleitet.

Die politische Arbeit des FDP-Kreisverbandes Schwalm-Eder prägte Georg Albert über 40 Jahre aktiv mit. Von 1974 bis 1978 war er Beisitzer im Kreisvorstand, von 1978 bis 2002 verantwortete er als Kreisschatzmeister fast 25 Jahre die Finanzpolitik des Verbandes. Im Anschluss wurde er bis 2008 erneut als Beisitzer in den Kreisvorstand gewählt. Mit Eintritt in die FDP war Georg Albert von Beginn an im Jahr 1972 bis zuletzt Delegierter zum Bezirksparteitag der FDP Nord-Ost-Hessen sowie zu den Landesparteitagen der hessischen FDP. Als Delegierter gehörte er auch der Landesvertreterversammlung an. Der FDP-Kreisvorstand würdigte bereits im Jahr 2000 sein ehrenamtliches Engagement für die Freien Demokraten und ernannte Georg Albert zum Kreisehrenvorstandsmitglied.

Zusätzlich zu seinem parteipolitischen Engagement war Georg Albert auch langjähriger Mandatsträger der FDP. Von 1981 bis 1997 und von 2001 bis 2006 war er ehrenamtlicher Beigeordneter im Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises. Mit Weitsicht und Sachkenntnis gestaltete er die politische Arbeit im Schwalm-Eder-Kreis über mehr als zwei Jahrzehnte mit. Damit verbunden war auch die Arbeit als Kommissionsmitglied kreiseigener Einrichtungen. Im Anschluss war Georg Albert von 2006 bis zuletzt als Geschäftsführer der FDP-Kreistagsfraktion tätig.

Mit ihm verlieren wir einen Menschen, dessen Einsatz und ganze Kraft dem Liberalismus galt. Hierfür danken wir ihm außerordentlich. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Georg Albert wird uns immer unvergessen bleiben.

FDP geht mit Giesen und Knell in den Landtagswahlkampf

<br />
(Quelle: FDP Schwalm-Eder): Nils Weigand gratuliert den FDP-Landtagskandidaten Dr. Ralf-Urs Giesen (links) und Wiebke Knell (rechts).<br />


(Quelle: FDP Schwalm-Eder): Nils Weigand gratuliert den FDP-Landtagskandidaten Dr. Ralf-Urs Giesen (links) und Wiebke Knell (rechts).

Auf der Kreismitgliederversammlung der Freien Demokraten Schwalm-Eder sind Dr. Ralf-Urs Giesen für den Wahlkreis 7 (Schwalm-Eder Nord) und Wiebke Knell für den Wahlkreis 8 (Schwalm-Eder Süd) als Kandidaten für die Landtagswahl, die voraussichtlich im November 2018 stattfinden soll, nominiert worden. Die frühe Wahl war notwendig, weil die hessische FDP den Parteitag mit Aufstellung der Landesliste schon im November dieses Jahres durchführt.

Der 39jährige Ralf-Urs Giesen kandidiert erstmals für den Hessischen Landtag. Kommunalpolitische Erfahrung sammelt der dreifache Vater aus Beiseförth aber bereits seit 2011 als Fraktionsvorsitzender der FDP im Malsfelder Gemeindeparlament. Giesen arbeitet als Bereichsleiter Kunststoff-Prozesstechnik an der Universität Kassel. Im Wahlkampf wolle er die Stärkung des ländlichen Raumes in den Mittelpunt stellen. Nur durch den Ausbau der Digitalisierung und Infrastrukturmaßnahmen könne die Region vorangebracht werden.

Wiebke Knell kandidiert bereits seit 2003 für die Freien Demokraten im südlichen Schwalm-Eder-Kreis. Die 35jährige Mutter einer kleinen Tochter ist Fraktionsvorsitzende der FDP im Kreistag sowie im Stadtparlament ihrer Heimatstadt Neukirchen. Die Politikwissenschaftlerin rückt nach der Konstituierung des Deutschen Bundestags für die ausscheidende Staatsministerin a.D. Nicola Beer in den Landtag nach. Dort werde sie als Sprecherin für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie für Wissenschaft und Kunst versuchen, Nordhessens Interessen in den Fokus ihrer Arbeit als Landtagsabgeordnete zu stellen.

Die Mitgliederversammlung nominierte sowohl Giesen als auch Knell einstimmig. Kreisvorsitzender Nils Weigand beglückwünschte die Kandidaten und freute sich, mit zwei jungen und heimatverbundenen Parteifreunden in den Wahlkampf zu ziehen.

Spitzenkandidatin der FDP Hessen zur Bundestagswahl

Nicola Beer zu Gast in Melsungen: FDP will weltbeste Bildung

v.l. Elias Knell (Bundestagskandidat), Nicola Beer (Generalsekretärin), Marion Viereck (Vorsitzende FDP Melsungen), Nils Weigand (Vorsitzender FDP Schwalm-Eder)
v.l. Elias Knell (Bundestagskandidat), Nicola Beer (Generalsekretärin), Marion Viereck (Vorsitzende FDP Melsungen), Nils Weigand (Vorsitzender FDP Schwalm-Eder)
In der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes besuchte die Generalsekretärin der FDP, Nicola Beer, die Freien Demokraten in Melsungen. „Ich freue mich, dass viele Bürgerinnen und Bürger heute gekommen sind, die ich sonst nicht bei politischen Veranstaltungen sehe“, begrüßte die Ortsvorsitzende Marion Viereck die rund 60 Gäste in der Stadthalle.
Nils Weigand stimmte als Kreisvorsitzender in die heiße Phase des Wahlkampfs ein: „Es sind jetzt noch etwas mehr als zwei Wochen - aber die meisten Wähler entscheiden sich in den letzten 48 Stunden vor der Wahl - deswegen müssen wir gemeinsam dafür kämpfen, dass die Freien Demokraten wieder mit einer starken Stimme im nächsten Deutschen Bundestag vertreten sind.“

Der heimische Bundestagskandidat Elias Knell erklärte seinen Wahlkampfspruch `Heimat wagen – mit Mut und Optimismus`. „Wir leben in einer tollen Region mit guten und innovativen Arbeitgebern und berauschenden Landschaften. Wir müssen mit Mut und Optimismus Politik machen, wenn wir unsere Region fit für die Zukunft machen wollen.“ Laut Knell sei die Digitalisierung für den ländlichen Raum eines der wichtigsten Themen: „Unsere Straßen sind voller Schlaglöcher, unsere Orte sind voller Funklöcher. Das ist ein katastrophaler Zustand unserer Infrastruktur und dabei könnte unsere Region so viel mehr, denn sie liegt ideal in der Mitte Deutschlands. Wir müssen die Chancen nutzen, die die Digitalisierung uns bietet, das beginnt bei der Telemedizin und hört beim autonomen Fahren nicht auf – aber dafür benötigen wir schnelles Internet“, so Knell.


Hessens Spitzenkandidatin Nicola Beer machte in ihrer Rede klar, warum es die FDP wieder im Deutschen Bundestag brauche. Die FDP wolle nicht länger zuschauen wie die Große Koalition für Stillstand in Deutschland sorge, sondern das Land voranbringen. Deswegen setze man auf die Zukunftsthemen Bildung und Digitalisierung. Bildung sei ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag, die Ausgaben hierfür müssten deutlich erhöht werden, deswegen müsse auch der Bund seinen finanziellen Beitrag dazu leisten. Zudem gehöre der Bildungsföderalismus abgeschafft: „Wir brauchen einheitliche Bildungsstandards, denn in einer globalen Welt stehen die hessischen Schüler nicht im Wettbewerb mit denen aus NRW oder Bayern, sondern mit denen aus den USA oder China“, so Beer.

Mitte Nicola Beer mit Elias Knell (rechts) im Gespräch sowie seine Frau Wiebke, Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Schwalm-Eder, mit Tochter.
Mitte Nicola Beer mit Elias Knell (rechts) im Gespräch sowie seine Frau Wiebke, Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Schwalm-Eder, mit Tochter.
Die 47jährige Generalsekretärin stimmte Bundestagskandidat Knell zu, dass die Digitalisierung eine der zentralen Herausforderungen der Gegenwart sei. Deswegen wollen die Freien Demokraten die Einführung eines Digitalministeriums, um „das Kompetenzgerangel zwischen fünf Ministerien“ in Sachen Digitalisierung zu beenden. In ihrer rund 45-minütigen Rede ging Beer aber auch auf die Themen Wirtschaft, Europa und Rechtsstaat ein. Sie forderte unter anderem die Abschaffung des Solidaritätszuschlags, grundlegende Reformen in der EU und mehr Geld für Polizei und Justiz.

v.l. Nicola Beer erhält ein Präsent von Marion Viereck
v.l. Nicola Beer erhält ein Präsent von Marion Viereck
Die rund 50 Besucher dankten Beer mit langem Applaus für die Darstellung ihrer Denkansätze, der Ortsverband überreichte zur Stärkung Ahle Wurscht. Das Schlusswort übernahm Dieter Posch, Staatsminister a.D. und langjähriger Landtagskollege von Beer: „Wir waren abgeschrieben, niemand hat uns mehr angeguckt. Aber Du, Nicola Beer, hast sofort Verantwortung übernommen und gemeinsam mit Christian Lindner den Wiederaufbau der FDP vorangetrieben. Dafür gilt dir unser großer Respekt und unsere Anerkennung.“

Liberaler Spatenstich - Freie Demokraten feiern Weiterbau der A 49

Nach über 20 Jahren Stillstand sind vor kurzem die Arbeiten für den Weiterbau der A 49 bei Neuental wieder aufgenommen worden. Endlich - so findet die FDP - und nahm die Bauarbeiten zum Anlass, auf die Bedeutung dieser Infrastrukturmaßnahme für Nordhessen mit einem „Liberalen Spatenstich“ hinzuweisen.
Der Einladung der FDP Schwalm-Eder, die durch den Kreisvorsitzenden Nils Weigand, die Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Wiebke Knell, Staatsminister a.D. Dieter Posch und den FDP-Bundestagskandidaten Elias Knell, repräsentiert wurde, waren über 50 Liberale aus Nord- und Mittelhessen sowie Bürgerinnen und Bürger der Anrainer-Kommunen gefolgt.


FDP-Chef Weigand begrüßte die Teilnehmer der Aktion und erläuterte den Hintergrund: „Der Weiterbau der A 49 ist eine sehr gute Nachricht für die Menschen in unserer Region. Leider hat die schwarz-grüne Landesregierung diesen Weiterbau erst verzögert und nun würdigt sie diese wichtigen Bauarbeiten noch nicht einmal mit einem offiziellen Spatenstich. Die FDP hat sich immer konsequent für die Fertigstellung eingesetzt hat, deswegen feiern wir die Bauarbeiten mit unserem ‚Liberalen Spatenstich‘.
Fraktionsvorsitzende Knell, die auch Mitglied im Präsidium der hessischen FDP ist, forderte die Anwesenden dazu auf, bei der Bundestagswahl und der Landtagswahl die Freien Demokraten zu wählen: „Der ländliche Raum darf nicht noch weiter abgehängt werden, deswegen muss die Infrastruktur - egal ob Autobahn oder Datenautobahn - ausgebaut werden. Dafür braucht es die FDP.“


Neuentals Bürgermeister Kai Knöpper berichtete über die technischen Daten des Bauabschnitts und erläuterte diese anhand der jeweiligen Bereiche. Er bedankte sich bei dem ehemaligen Verkehrsminister Posch für sein unermüdliches Engagement. Die große Mehrheit der Neuentaler Bürgerschaft freue sich sehr, dass der Weiterbau der A 49 nun endlich beginne. „Für zahlreiche Anlieger an der L 3067 bedeutet die A 49 eine erhebliche Lärmreduzierung, weil künftig die Autos um die Ortslagen herumgeführt werden“, so Knöpper.




Posch hob in seiner Rede die Wichtigkeit der Autobahn hervor: „Wir brauchen die Fertigstellung der A 49, damit unsere Region an andere Regionen angebunden ist. Viele Menschen müssen mobil sein, um einen Arbeitsplatz zu haben. Diese Menschen warten seit langem darauf, dass endlich weiter gebaut wird.“ Laut Posch sei eine gute Infrastruktur aber auch die Grundvoraussetzung für die Schaffung von Arbeitsplätzen. Es sei eine freudige Nachricht, dass es schon Unternehmen gäbe, die Interesse zeigten, sich in der Region anzusiedeln, weil die A 49 nun weiter gebaut wird.


Die anwesenden Freien Demokraten waren mit ausreichend Schaufeln ausgestattet und pflanzten neben der Baustelle einen Apfelbaum. Dieser sei nicht nur als Ausgleich gedacht, sondern auch als Symbol dafür, dass der heutige Straßenbau nicht mehr mit dem Straßenbau früherer Jahrzehnte zu vergleichen sei und unglaublich viel Geld für den Ausgleich der Eingriffe und landschaftspflegerische Maßnahmen ausgegeben werde, so Posch.

Im Anschluss an Spatenstich und Baumpflanzung luden die Liberalen zum gemeinsamen Grillen und Gesprächen am Schlierbacher Gemeindehaus ein.

Außen und Sicherheit

EU-Außenminister müssen Nuklear-Abkommen mit Teheran verteidigen

In Luxemburg beraten die EU-Außenminister über Brennpunkte in der internationalen Nuklearpolitik . FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff fordert sie auf, das Nuklear-Abkommen mit dem Iran zu verteidigen. "Es ist und bleibt ein diplomatischer ...

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]

Energiepolitik

EEG-Umlage abschaffen und Stromsteuer senken

Die Stromnetzbetreiber haben eine leichte Senkung der EEG-Umlage für 2018 angekündigt. Die Verbraucher würden diese aber kaum spüren, konstatiert FDP-Präsidiumsmitglied Hermann Otto Solms. "Auf das Jahr gerechnet macht es nur wenige Euro Entlastung pro ...


Druckversion Druckversion